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Fabrizio Meoni
Ergebnisse Dakar 2007 MSA-Kunden

06.01.2009
Termine 2009 - 2 Veranstaltungen - Marokko und Spanien

  1. Am 31. März 2009 startet die MSA-Marokko-Tour. Einige wenige Plätze sind momentan noch frei.
  2. Die Tour “Sierra y Rambla†in Südspanien werden wir vom 3. bis 10. Oktober veranstalten. Auch hier sind bereits viele Plätze reserviert. Also schnellstens anmelden.

06.01.2009
Rumänien 2008 - mit den Jungs vom Team Baar -

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Was ist es doch für ein Spass, wenn das Team Baar zur MSA-Tour kommt. Zur Begrüssung und Einstimmung wird dann auch gleich ein gekühltes Fass Bier angezapft. Denn mit dabei ist der Braumeister der Schloßbrauerei Unterbaar

Aber wer glaubt, dass bei der Rumänientour nur Bier getrunken wird, der hat sich getäuscht. Die Strecken waren durch den gelegentlichen Regen dann doch recht anspruchsvoll. Weitere Bilder hier:

    15.12.2007
    MSA- Marokkotour 2007 - alles Top

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    Startpunkt war in diesem Jahr Nador. Logistisch ein perfekter Schachzug. Seit 2007 gibt es Direktflüge von Köln nach Nador für relativ wenig Geld. Und so wurde das Konzept von MSA für einen perfekten Endurourlaub bestens unterstütz. In knapp 3 Stunden Flug waren die Teilnehmer am Ziel. Die Motorräder standen schon im Hotel und nach einer kurzer Einweisung, Roadbookausgabe und Aufladen der GPS-Streckenpunkte war man schon unterwegs in Richtung Wüste.

    Bei bestem Wetter waren insgesamt 2400 km in 9 Fahrtagen zu bewältigen. Die südlichste Station war Zagora und der Rückweg über den hohen Atlas war dann ein besonderes Erlebnis. Die Strecken waren teilweise sehr selektiv und anspruchsvoll. Doch alle schafften die Tour ohne grosse Zwischenfälle, auch wenn mancher am Abend doch recht müde war.
    Ein grosses Lob an alle Teilnehmer für die tolle Kameradschaft.

    15.12.2007
    MSA- “Sierra y Rambla†2007 - Mit neuen Strecken noch besser

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    Komplett ausgebucht war die Tour auch in diesem Jahr. Bei wunderschönem Wetter wurden die neu ausgearbeiteten Roadbookstrecken für diese Tour in Angriff genommen. Ein Auffahrt und einige Passagen stellten sich dabei als grosse Herausforderung dar. Schön war es, dass Appie die Tour begleitete. Erik Hofman hatte Premiere bei der Tour! Zum erstenmal auf einem Quad! Und er meisterte die Sache hervorragend. Allerdings dann doch etwas müde. Daniel Willemsen, der mehrfache und aktuelle Weltmeister im Seitenwagen-Moto-Cross, nutzte die MSA-Tour um sich auf den Einsatz bei der Dakar 2008 vorzubereiten. “ In dieser Woche habe ich enorm viel bezüglich Navigation gelernt â€.

     

    23.07.2007
    Team “MSA-RBE-01†gewinnt Teamwertung bei der Rallye Dresden-Breslau

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    Riesen groß war die Freude als das Team von MSA den Siegerpokal für die beste Mannschaft bei der “Dresden-Breslau 2007†erhielt.
    Thomas und Norbert Schilcher, sowie Martin Therhart waren die Piloten des siegreichen Teams. Alle natürlich mit dem Roadbookhalter RBE-01 ausgerüstet. Bester Fahrer des Teams war Thomas Schilcher mit Platz 2 auf der Beta 450. Norbert Schilcher erreichte mit seiner KTM 525 EXC Platz 5. Der absolute Rallyeneuling (aber erfahrene MSA-Tourteilnehmer) Martin Therhart (KTM 525) beendete den großen Kampf auf dem hervorragenden Platz 34.

    Es war die bisher schwerste “Breslau†für mich. Regen und Schlamm machten das Rennen zu einer grossen Herausforderung. Sehr anspruchsvolle Navigation und der hohe fahrerische Anspruch forderten alle Teilnehmer extrem. So war ich in den letzten beiden Tagen doch etwas müde!
    Es hat aber dennoch richtig Spass gemacht. Ein grosser Dank gebührt unserem hervorragendem Helferteam mit Wolfi , Patrick und Jochen.
    Norbert Schilcher

    Ergebnisse auf Marathonrallye.com

    17.05.2007
    Elektrischer Roadbookhalter von MSA in Serienfertigung

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    Nach ausgiebiger Erprobung und härtestem Einsatz geht der MSA RBE-01 Roadbookhalter nun in Serienfertigung.
    Mein Ziel war es einen Roadbookhalter zu entwickeln, der all meine Ansprüche bezüglich Funktionalität, Einfachheit und Robustheit genügt.
    Hier die Details:   
    Infoblatt

    17.05.2007
    Extremadura-Tour 2007 - Eine Tour für Herz und Seele

    Die MSA-Extremadura-Tour ist einfach einzigartig. Kaum eine Region Spaniens wirkt auf mich wie dieses Land.  Ein Tour zum ganz tief Einatmen. Die ersten beiden Fahrtage hatten es bereits in sich. Mit Strecken von je ca. 300 km und teilweise sehr engen und bergigen Wegen hatte man zu tun, um am Abend beim leckeren Abendessen pünktlich zu sein. Die Tage waren erfüllt von reiner Fahrfreude in den abwechslungsreichen Landschaften der Region Extremadura. Herrliche Blumenwiesen mit Korkeichen in wohldosiertem Abstand, Kühe und Stiere auf den riesigen Weiden und natürlich die berühmten schwarzen Schweine (Bellota-Schinken) erfreuten mein Herz aufs neue. Mit dabei auf der Tour nun zum x-ten mal Klaus Hansen. Mit seinen 72 Jahren (!!!) und seiner KTM 400 EXC macht er immer noch eine so gute Figur, dass manchem Jungspund die Worte im Hals stecken bleiben.

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                                                                             Klaus Hansen
    ==> weitere Bilder

    04.02.2007
    Rita und Christian Ising - Einmal quer durch Afrika

    Rita und Christian Ising sind seit März 2006 auf einer Reise Quer durch Afrika. Christian war vor Jahren zusammen mit seinem Bruder Sebastian bei der MSA-Ungarntour dabei. Dort hatte er den Tiefsand mit der BMW trainiert. Damals wusste aber noch keiner von seinen grossen Reiseplänen. Reisebericht der beiden auf: www.rci-ontour.de

    04.02.2007
    Ragnar Katerbau bester Deutscher bei der Dakar 2007 - mit MSA Roadbookhalter RBE-01

    Ragnar Katerbau ist bester Deutscher und erreicht Dakar auf Platz 71. 
    Mit einer sehr besonnen Taktik und umsichtigen Fahrweise erreichte Ragnar sein grosses Ziel im ersten Anlauf. Der sympathische Deutsche, der in Belgien geboren und seit 1989 in Holland lebt und arbeitet, hatte einige Schrecken und Stürze zu überstehen. Am Tag vor dem Ruhetag hob ihn ein im Sand versteckter Fels sehr heftig aus dem Sattel. Angeschlagen aber mit grosser mentaler Stärke setzte er seinen Weg erfolgreich bis ins Ziel fort.
    Ragnar hatte den MSA Roadbookhalter RBE-01 im Einsatz und bestätigte die hervorragende Qualität. Die MSA-Schilcher GmbH hatte speziell für die Dakarmaschine eine Trägerplatte für das RBE-01 gefertigt, um sämtliche Navigationsgeräte daran zu befestigen. Alles hat bestens funktioniert.
    “Das RBE-01 ist auch nach der Dakar noch in perfektem Zustand†(Ragi)

    Ragnar nutze im Herbst 2006 zusammen mit seinen holländischen Teamkollegen Bob Coerse, Pascal de Baar, Richard De Groot und Rob Deckers die Tour “Sierra Y Rambla†in Andalusien zur Vorbereitung auf die Dakar.
    Ergebnisse der MSA-Tourteilnehmer der letzten Jahre bei der Dakar 2007:  Ergebnisse Dakar 2007


    Ragi Portrait 1RBE-01 Bild 1Ragi Portrait 2Ragi am PodestRagi am Strand

    Weiter Infos:
    Homepage von Ragnar: www.ragi.eu
    Dutch Team Dakar:        www.dutchteamdakar.nl

    15.11.2006
    MSA-Pilottour in Marokko erfolgreich durchgeführt - Steine, Sand und Wasser

    Vom 4. bis 11. November veranstaltete MSA zum ersten mal eine Tour in Afrika. 16 Männer machten sich auf den Weg um eine Woche im herrlichen Marokko ihrer Leidenschaft zum Endurofahren in unwegsamen Gelände nachgehen zu können.  Während 3 von Ihnen die ganze Reise mit dem MSA-Transporter absolvierten, konnten die anderen mit dem Flugzeug etwas bequemer an- und abreisen.
    Auch die Zollformalitäten für die Motorräder konnten gut abgewickelt werden und so standen vor dem Hotel XALUCA in Erfoud plötzlich 16 Motorräder und warteten auf ihre Piloten.

    Die Strecken wurden in den Jahren zuvor bereits erkundet (teilweise Routen aus meinen Paris-Dakar-Teilnahmen) und so hatten wir 6 reizvolle Wüstentage auf dem Programm. Eine Hauptattraktion war dabei natürlich die Begegnung mit den Dünen im Erg Chebi. Da es in der Woche vorher geregnet hatte fanden wir ideale Bedingungen für die Eroberung der Dünen vor. Und so konnten sich die Männer im Sandkasten des Erg Chebi (Grösse ca. 25km X 10 km) richtig austoben. Selbst die höchsten Dünen wurden erklommen. Auch Michael, unser rasender Arzt, überquerte den Erg an einer nicht gerade einfachen Stelle mit seiner mehr als 20 Jahren alten BMW GS bravourös.

    Doch am nächsten Tag sollte dann das Abenteuer in den Vordergrund treten. Nach nächtlichen Regenfällen füllten sich die Queds und viel Streckenabschnitte auf dem Weg nach Zagora waren plötzlich nicht mehr zu passieren. Auch das MSA-Serviceauto, welches das Gepäck zum Hotel in Zagora bringen sollte, konnte auf Grund der grossen Überflutungen sein Ziel nicht erreichen. Nach einem schlammigen Kampf an der algerischen Grenze beschlossen wir jedoch mit Hilfe der mitgeführten Satellitentelefone die Rückkehr zu unserem Hotel Tombouctou am Erg Chebi.

    Für die nächsten beiden Tage suchten wir nun alternative Strecken, welche nicht durch die grossen Regenfälle blockiert waren. Mit Hilfe von “Quo Vadis†und dem einfachen Überspielung der neuen Routen auf die GPS der Teilnehmer war auch dies schnell gefunden.

    Der letzte Tag konnte frei genutzt werden. Während die einen nochmals auf die Piste gingen, besuchten andere den Markt in Erfoud, um diverse Besonderheiten wie Waschbecken und Esel-Tragetaschen zu erstehen.
    Alles in allem ein perfekter Einstieg für MSA mit einer ersten Tour auf dem afrikanischen Kontinent. Die nächste Marokkotour ist Planung. Voraussichtlich im Herbst 2007. Dann jedenfalls werden wir verstärkt die Berge im Atlasgebirge in Angriff nehmen.

    Vielen Danke an alle Teilnehmer für die tolle Kameradschaft und die wunderschönen Tage in der Wüste bei Luxus und Regen.
    Euer Norbert                   ==> weitere Bilder

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    10.10.2006
    MSA-Tour Sierra y Rambla 2006 -  Die Tour der Brüder

    Nach langer Zeit waren sie nun wieder bei MSA. Die berühmten Harz-Brothers. Der eine baut Kachelöfen und der andere verordnet seinen Patienten Viagra, wenns nicht mehr so klappt. Auf ihren LC4-KTMs ein starkes Team. Und wenn die Navigation einmal etwas kniffeliger war, dann wuchs der Kaminbauer Mario über sich hinaus. Nur der kleine Flugplatz passte irgendwie nicht so recht ins Bild und so dauerte es hier etwas länger bis die Lösung gefunden war.

    Das zweite Brüderpaar waren die "Kromhofs". Onno und Gert wollten motiviert durch Appie, zum erstenmal nach Roadbook fahren. Ohne grosse Einweisung drehten sie kräftig am MSA-Roadbookhalter und auch am Gas. Und wer am Abend glaubte, dass die beiden am nächsten Tag konditionelle Probleme bekommen könnten hatte sich schwer getäuscht. So trinkfest wie Sie am Abend waren, so motiviert gingen Sie jeden Tag aufs Neue zur Sache. Nach zwei Tagen Roadbookfahren trafen sie eine Abmachung. Wenn an bestimmten Stellen die Meinungen über die Interpretation des Roadbooks auseinandergingen, dann blieben sie einfach stehen und analysierten die Situation gemeinsam. Und wenn da nicht die ominöse Abzweigung (T-Stück) bei Kilometer 202 gewesen wäre, dann hätten Sie am letzten Tag das Etappenziel als erste erreicht. Der Plan der beiden, die an den 5 vorhergehenden Tagen meist das Schlusslicht machten, war einfach. Während die restliche Truppe noch beim Frühstück sass, starteten sie mit je einer Banane bewaffnet zur Tagesetappe. Beim restlichen Feld war daraufhin eine gewisse Unruhe zu spüren und so schnell wie an diesem letzten Tag waren die 24 MSA-Roadbookpiloten sonst nie auf der Strecke. Aber da war der Kilometer 202. Den Abzweig, durch einen neuen Weg etwas irritiert, konnten die "Kromhof-Brothers" erst nach langem Suchen finden. Und so war es Pasqual (Honda CRF 250; damit wird er bei der Dakar 2007 an den Start gehen), der den Traum der beiden Schelme durchkreuzte. 

    Dabei sollte allerdings noch erwähnt werden, dass alle Teilnehmer ein sehr anständiges Verhalten an den Tag legten. Denn die MSA-Tour war eben kein Rennen, sondern eine traumhaft schöne Enduroreise nach Roadbook mit ab und zu kleinen Herausforderungen.
    Es gab keine grossen Defekt und vor allem keine Verletzungen. Schön war es im Süden Spaniens.

    Vielen Dank an alle Teilnehmer!                            Weitere Bilder
    Euer Norbert

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    03.06.2006
    MSA-Tour Extremadura bei besten Bedingungen und vollem Luxus

    Die MSA-Tour in der spanischen Region “Extremadura†war auch in diesem Jahr wieder ein besonderer Leckerbissen. Viele kommen immer wieder zu dieser wunderschönen Roadbooktour in einem Teil von Spanien, den man sonst kaum kennt. Karl-Heinz und ich waren schon eine ganze Woche vor dem eigentlichen Beginn vor Ort, um einige Streckenabschnitte noch zu erweitern. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Extremadura hat sich zu einer sehr anspruchsvollen und fahrerisch hoch interessanten Tour entwickelt. Traumhafte farbenprächtige Landschaften mit luxuriösen Unterkünften und gutem Essen sind die Belohnung am Abend.      ==> Bilder

    3.06.2006 
    MSA-Tour Rumänien - kein Staub

    Rumänien hat für Endurofahrer viel zu bieten. Das war ja bereits bekannt. Wir haben bisher nur immer davon gesprochen, dass es bei starkem Regen noch interessanter werden könnte. 2006 war es dann endlich so weit. Nach drei anstrengenden, aber dennoch schönen Tagen im Regen, legten fast alle einen Ruhetag ein. Kaum zu glauben war es, als dann am 5. Tag plötzlich die Sonne die herrlichen Berge um Remeti in eine Traumlandschaft verwandelten und wir bei guten Bedingungen (relativ) eine superschöne Etappe absolvieren konnten. Doch auch am letzten Tag dann wieder der massive Dauerregen. Nur noch 5 Fahrer trotzten den Bedingungen. Doch diese hatten jedenfalls grossen Spass, nicht zuletzt durch die herzliche Gastfreundschaft der Rumänen.
    Alle Fahrer und Motorräder haben die Tortour gut überstanden.  ==> Bilder vom “Panzerschlammâ€

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    Marokko Erkundungsfahrt mit Karl-Heinz und Thomas

    Die Erkundung der zukünftigen Möglichkeiten für eine MSA-Tour in Marokko war überaus erfolgreich. Insbesondere freue ich mich, dass ich meinen Freund und MSA-Roadbookschreiber Karl-Heinz Mayr mehr als erwartet für diese Sache begeistern konnte. Ausgehend von einem wunderschönen Hotel in der Nähe von Erfoud haben wir nicht nur die Dakarstrecken befahren, sondern wir waren auch  im Atlasgebirge auf traumhaften Pfaden unterwegs. Die Voraussetzungen für zauberhafte Touren sind jedenfalls mehr als ideal und dazu haben wir auch eine gute Logistik in Form von guten Hotels und Unterstützung bei Notfällen vor Ort.
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    20.11.2005

    MSA erkundet in Marokko:
    Wir erkunden momentan die Möglichkeit für eine zukünftige Tour in Marokko. Wobei wir am bisherigen sehr erfolgreichem Konzept von MSA festhalten werden. Eine Woche Motorrad-Roadbooktour  mit dem gewohntem MSA-Top-Service. Schöne Hotels, soweit möglich, super Strecken und eine gut organisierte Logistik. Die Motorräder sollen von MSA transportiert werden und die Teilnehmer fliegen direkt nach Marokko. ==> Urlaub mit der Enduro!

     

    Erlebnisse Paris-Dakar 1991